Nebenverdienst und passives Einkommen mit T-Shirts

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Junge Frau präsentiert ein bedrucktes T-Shirt

Vielleicht bist du auf der Suche nach einem Zusatzverdienst oder träumst davon, ein passives Einkommen zu generieren. So könnte der Online-Verkauf von T-Shirts das Richtige für dich sein. Print-on-demand-Anbieter wie Spreadshirt, Redbubble oder SHIRTEE übernehmen nicht nur den Druck für dich, sondern auch den Verkauf und Versand. Sogar um die Reklamationen und Rücksendungen kümmern sich die T-Shirt-Plattformen. Wenn du einmal dein Design hochgeladen hast, brauchst du dich im Grunde um nichts mehr zu kümmern.

Deine Verdienstmöglichkeiten

Der Umsatz hängt stark davon ab, wie viele Motive du online gestaltest und verkaufst. Die Verdienstmöglichkeiten sind zwar in den letzten Jahren zurückgegangen, sind aber wegen des zum Teil sehr geringen Aufwandes immer noch verlockend – insbesondere, wenn du nur einen Nebenverdienst suchst. Mittlerweile können z. B. bei Spreadshirt nur noch fünf Designs pro Tag hochgeladen werden, während zudem die Einnahmen für dich dort geringer geworden sind. Die Durchschnittspreise für ein T-Shirt liegen bei 19,90 bis 29,90 € im Verkauf. Für ein Männer-T-Shirt gehen davon im Moment 15,99 € an Spreadshirt. Du erhältst den sogenannten Designpreis, der im Durchschnitt bei 3,00 € liegt. Jedoch muss dein Produkt dafür erst einen Käufer finden. Der Erfahrung nach werden über 1000 Designs benötigt, um im Monat 100 € zu verdienen. Der Umsatz hängt aber auch stark von der Qualität der Designs und der Käufer-Zielgruppe ab. Zudem wäre das dann aber wirklich passives Einkommen, für das du keine laufende Leistung erbringen musst.

Schritt-fĂĽr-Schritt-Anleitung: So kannst du eigene T-Shirts vermarkten

1

Lege ein Konto bei einem Anbieter an

— Spreadshirt ist immer noch einer der größten Anbieter auf dem Markt. Um dein Guthaben ausgezahlt zu bekommen, musst du natürlich deine richtigen Daten und deine Kontoverbindung angeben. Es lohnt sich auch andere Anbieter wie Redbubble, SHIRTEE, Printful oder Seedshirt ins Auge zu fassen. So kannst du ausprobieren, welches die richtige Plattform für dich ist.

2

Designe deine eigenen Designs und lade sie hoch

— Dein Design kann aus einer Schrift mit einem entsprechenden Spruch bestehen, aus einer Kombination aus Wort und Schrift oder nur aus einem Bild. Allerdings prüfen die meisten Plattformen deinen Entwurf auf Einzigartigkeit und achten auf handwerkliche Qualität, wie zum Beispiel die Freistellung eines Bildes. Motive und Bilder sollten natürlich harmonisch zusammenpassen, damit es nicht offensichtlich ist, dass sie unprofessionell zusammengefügt wurden. Das will niemand tragen. Motive können deshalb abgelehnt werden, was tatsächlich auch relativ häufig vorkommt. Du solltest also Grundkenntnisse in einer Bildbearbeitungssoftware erwerben und dich von anfänglichen Ablehnungen nicht demotivieren lassen. Schau dich ruhig auch um, welche Designs sich im Moment gut verkaufen, um keinen Trend zu verpassen.

3

Ăśbertrage dein Design auf alle Produkte

— Auch wenn du zunächst nur beabsichtigt hast, T-Shirts zu verkaufen, bedenke, dass einige Käufer u. U. eine Tasse, Tasche oder eine Cap möchten. Die Erlöse daraus kannst du ohne größere Mühe mitnehmen. Bei helleren oder dunkleren Farben musst du aber deine Design farblich anpassen.

4

Verfasse eine Beschreibung und beschlagworte deine Designs

— Achte dabei auf Schlagworte, die leicht und oft über Google gefunden werden. Designs für Mallorca-Urlaube sollten so auch „Mallorca Party“, „Malle“, „Ballermann“, „Bierkönig“ und „Mega Park“ enthalten. Denke auch daran die Begriffe „Geschenk“ oder „Geschenkidee“ zu verwenden, um möglichst viele potentielle Kunden anzulocken. Lege zudem den Preis fest.

5

Sieh dir regelmäßig deine Erfolge an

— … um herauszufinden, was sich verkauft und was nicht. Versuche dann, dein Wissen bei deinen weiteren Produkten umzusetzen. Passe gegebenenfalls deine Preise an. Wenn dein Geschäft wächst, solltest du dich um Vermarktungsstrategien kümmern. Dabei funktionieren Postings und Anzeigen bei Facebook, Instagram und Pinterest am besten. Versuche dabei deine Zielgruppe möglichst genau einzugrenzen. Auch hier stehen dir Online-Tools wie Google Keyword Finder oder Google Trends zur Verfügung.

6

Lade weitere Designs hoch

— Denn einen nennenswerten Umsatz kannst du nur über die Masse der verkauften Produkte erzielen.

Voraussetzungen

Du brauchst zunächst keine weitreichenden Vorkenntnisse. Du benötigst nur einen Computer, eine E-Mail-Adresse und gegebenenfalls einen Gewerbeschein. Du solltest allerdings bereit sein, dich in die Grundlagen des Designs einzuarbeiten und dich gegebenenfalls mit Vermarktungsstrategien auseinanderzusetzen.

Tipps fĂĽr den Online-Verkauf von T-Shirts

Qualitativ herausstechende Designs kannst du auch selbst in Auftrag geben. Du findest zum Beispiel auf der Plattform Fiverr viele talentierte Designer, die z. T. für 5 € gute Entwürfe abliefern. Dazu benötigst du allerdings ein wenig Startkapital.

Hinweise

Deine Einnahmen unterliegen der Steuerpflicht. Informiere dich also rechtzeitig darüber. Lass dich beraten, ob eine freiberufliche Tätigkeit für dich günstiger ist oder die Anmeldung eines Gewerbes. Es ist sinnvoll, wenn du dein privates Konto von deinen Geschäftszahlungen trennst, um den Überblick zu behalten. Unter Umständen lohnt es sich, die Hilfe eines Steuerberaters zu suchen. Außerdem musst du das Urheberrecht beachten. Auch Bilder, deren kommerzielle Nutzung frei ist, werden zum Teil mittlerweile von den T-Shirt Plattformen abgelehnt. Solche Bilder sollten also von dir bearbeitet werden. Selbst, wenn du ein Design kaufst, solltest du es mindestens durch die Bilder-Rückwärtssuche von Google schicken. Lass dir die Rechte übertragen. Neben Verstößen gegen das Urheberrecht können auch Verletzungen von Markenrechten sehr kostspielig werden. Eine Recherche beim Deutschen Patent- und Markenamt ist kostenlos und online möglich, bewahrt dich aber vor unliebsamen Überraschungen. Bedenke, dass du dafür persönlich haftbar bist.

Fazit

Zögere nicht und beginne jetzt deinen Zusatzverdienst aufzubauen, denn du trägst kein finanzielles Risiko. Einer der größten Anbieter auf dem Gebiet des Verkaufs von selbst-gestalteten T-Shirts ist immer noch Spreadshirt.

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Text verallgemeinernd das generische Maskulinum verwendet. Diese Formulierungen umfassen gleichermaßen weibliche und männliche Personen. Alle sind damit selbstverständlich gleichberechtigt angesprochen.